Mitarbeiter


Alba

In meiner Freizeit ich mag Wandern, vegetarisches Essen zu kochen und Malerei. Ich mag die Arbeit in Alcatraz weil ch viel Freizeit am Abend habe und die Gästehaus-Atmosphäre sehr freundlich ist. Mein perfekter Tag in Berlin würde ich auf meinem Fahrrad zur Erkundung der Stadt, ein See oder ein outdoor-Festival im Sommer gehen. Excuse my German!

Barbara

Vor drei Jahren bin ich mehr oder weniger zufällig nach Berlin gezogen. Ich kam gerade von einer langen Reise und ich fand, dass sich Berlin gut eignet um sich wieder mit dem Sesshaft sein anzufreunden. Hier kann man jeden Tag auf Reisen gehen wenn man will. So viele Leute mit verschiedenen Lebensentwürfen, Kulturen und Ideen auf einem Haufen! Ich liebe es, hier für wenig Geld so lecker essen gehen zu können. Außerdem ist Berlin soooooo grün, voller Seen und für eine so große Stadt sieht man richtig viel Himmel zwischen den Häusern.

Im Alcatraz zu arbeiten macht mir Spaß, weil ich ständig auf neue Leute treffe die aus allen möglichen Ländern kommen und Berlin für sich entdecken. Durch sie komme ich auch wieder auf neue Ideen, was ich hier noch alles machen will.

Bram

Vor meinem Umzug nach Berlin habe ich einen Großteil meines Lebens in den Niederlanden verbracht (nicht zu verwechseln mit Holland!), wo ich das eine oder andere über Kultur, Design und Unterrichten gelernt habe. Seit dem war ich ständig unterwegs und habe selbst einige Erfahrungen als Backpacker gesammelt (und zwar nichts für schwache Nerven). Seit zwei Jahren ist Berlin mein Zuhause als der eine Ort, der einfach alles hat, und dazu in Kombination mit dem perfekten Job, der alle meine Interessen bedient: Ich treffe unzählige Menschen aus der ganzen Welt, und da ich meine Stadt mittlerweile ziemlich gut kenne, empfehle ich ihnen immer ihre ganz eigenen Routen auf Grund der Geschichten, die sie mir erzählen. Dadurch werde ich auch selbst motiviert, Berlin bis zum Kern zu ergründen, etwa Ruinen aus längst vergessenen Zeiten der turbulenten Stadtgeschichte, Ausstellungen und Konzerte oder einfach einen netten Ort zum Bücherlesen. Besonders mit der Vielzahl kleiner, unabhängiger Kinos hat diese wunderschöne Stadt es mir angetan, übertroffen nur noch von der Fülle an Parks und Grünflächen! Mein Tipp: Verlaufe Dich einfach mal in der Stadt und erkunde sie über die touristischen Grenzen hinaus, um dein ganz eigenes Berlin zu finden. Für den Anfang empfehle ich eine Tour durch die fantastischen Parks, die das große B zu einer der grünsten Hauptstädte der Welt machen. Du beginnst mit einem späten Morgenkaffee am Mauerpark in der Nähe des Hostels (wobei der sonntags mit seinem riesigen Flohmarkt das meiste Publikum anzieht), dann weiter zum Volkspark Friedrichshain für's Mittagsessen oder ein Eis. Besuch die East Side Gallery für das erste Bier am Ufer der Spree und entdecke den berühmt-berüchtigten Görlitzer Park und den Urbanhafen in Kreuzberg für mehr Bier und eine nette Atmosphäre besonders am frühen Abend. Ein paar Stationen weiter findest Du den wunderschönen Gleisdreieck Park, ideal zum Skaten, Biken oder für Tischtennis. Von hier gelangst Du leicht zum Tiergarten für ein Picknick (am besten kaufst Du dir 'was zum Mitnehmen am Potsdamer Platz). Genieße den Sonnenuntergang am Spreebogen oder nimm die U8 zum Humboldthain, wo Du vom Flakturm aus dem Zweiten Weltkrieg einen super Überblick hast. Bier nicht vergessen!

Christina

Ich bin Christina und Studentin der Chinastudien. Am liebsten schulter‘ ich meinen Rucksack und bereise wann immer ich Zeit hab die Welt. Von guter Metal Musik und Büchern kann ich nie genug bekommen, weshalb ich super gerne auf Flohmärkten stöbere. Ich arbeite hier im Alcatraz Hostel weil ich selbst gerne reise und Berlin liebe. Deshalb freut es mich besonders, die unterschiedlichsten Gäste mit guter Laune hier begrüßen zu dürfen. Mein perfekter Tag in Berlin sieht immer anders aus. An sonnigen Tagen sitze ich gerne mit einem guten Buch im Park. Den Sonnenuntergang auf dem Teufelsberg sollte man sich auch nicht entgehen lassen :) Danach erst ins Ladenkino zu einem guten B´ Ware Film um anschließend bei guten Techno Klängen den Tag ausklingen lassen.

David

Hallöchen! Ich bin David und wohne seit ca. 4 Jahren in Berlin. Wenn man mal das absolut verrückte Nachtleben und die generelle Angesagtheit außer Acht lässt, würde ich sagen, dass vor allen Dingen die geballte Kreativität Berlins das ist was mich an dieser Stadt so fasziniert. Egal in welcher Ecke der Stadt man unterwegs ist, es gibt überall unglaublich viel zu entdecken. Für einen perfekten Tag würde ich mir ein Fahrrad schnappen, mir eine grobe Richtung oder Bezirk aussuchen und mich einfach treiben lassen. Selbstverständlich nicht ohne genügend Zwischenstopps für leckeres Essen und Bier. :) An der Arbeit im Hostel mag ich besonders das Kennenlernen von Menschen aus aller Welt, was auch immer sie in Berlin machen. Außerdem liebe ich diesen Travel-Vibe mit dem viele Leute (nicht alle.!:) ) hier ankommen. Dieser motiviert mich immer wieder nicht zu vergessen, dass Berlin nicht die Welt ist und es noch genügend Orte gibt die es noch zu erkunden gilt.

Fanni

Als Kind habe ich mich immer wie ein Außenseiter gefühlt. Ich bin in Deutschland, in einer Kleinstadt aufgewachsen, meine Familie kam jedoch aus Ungarn und war bis auf meine Mutter auch nocht dort ( und ist es noch heute ) . Es brauchte eine Weile, bis ich verstand, dass, obwohl ich mein ganzes Leben in Deutschland verbracht hatte, mit einer anderen Mentalität erzogen worden bin als meine Freunde und das dass der Grund war, weshalb ich mich nicht heimisch fühlte. Als ich alt genug war, um für ein Jahr ein anderes Leben auszuprobieren, bin ich also raus und lebte als Austauschschülerin in Arizona.  Es fiel mir leicht mich an die Menschen dort anzupassen, vermisste allerdings die Vielfalt Europas. Als ich wieder nach Hause kam, merkte ich, wie die Menschen um mich herum langsam dank Reisen und Austauschs auch in der deutschen Kleinstadt offener wurden. Endlich konnte ich Deutschland als Heimat ansehen.  Für mein Studium zog ich dann aber nach Wien. Nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten, Menschen waren sehr zurückhaltend mit mir, wurde auch dieser Ort zu einer Heimat. Heimat Nr. 4. Jetzt lebe ich in Berlin und merke, dass ich mich hier am ausgeglichensten fühle. Berlin hat keine Kultur. Es gibt nichts absolutes in dieser Stadt. Jeder kann seinen Ort finden. Kurz: Es gibt kaum etwas zum Anpassen. Berlin ist meine "Base" geworden.

Dadurch, dass mir so viele verschiedene Mentalitäten vertraut sind, fühle ich mich mit nur einer nicht wohl. Jede Kultur bringt eine andere Seite in mir hervor und vernachlässigt die anderen. Aber hier in Berlin ist das anders. Ich habe Freunde von überall her,  jede Seite wird gefordert und hier fühl ich mich am meisten Ich.  Auch  ein Grund, weshalb ich in einem Hostel arbeite: Ein Ort an dem der Austausch mit verschiedenen Mentalitäten möglich wird. Wohlfühlraum.

Schönste Hostelerfahrung: Die erste  Begegnung von Vater und Sohn nach 14 Jahren und das anschließende gemeinsame Pizza-Backen.

Felix

Moin Leute!
Ich bin Felix, 21 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Stralsund. Nach Berlin hat es mich nach einer längeren Asien-Reise verschlagen, um ein Studium der Psychologie aufzunehmen.
Da mir dadurch allerdings etwas die Zeit für’s Reisen fehlt, habe ich mit dem Alcatraz einen Ort gefunden, wo man trotzdem ständig Menschen aus aller Welt kennen lernt und sich von ihren Geschichten faszinieren lassen kann.
Und warum Berlin? Ganz einfach: Ich habe bis jetzt noch keine deutsche Stadt gefunden, die mir so viel Spaß macht wie Berlin. Ob Grillen im Park, Open Airs oder am See in der Sonne liegen, es wird nie langweilig. Wenn es dann doch mal kälter wird, kann man die Nacht im Club zum Tag machen oder sich die Zeit in den vielen, individuellen Bars und Cafés vertreiben. 

Jan

Berlin habe ich erst spät für mich entdeckt: als ich das erste Mal hier war, war ich bereits 20 Jahre alt. Nach ein, zwei Besuchen war mich aber schnell klar, dass ich möglichst schnell hier hin muss. Ergeben hat es sich dann aber erst 2001. Nun bin ich seit fast 15 Jahren hier und habe es nie bereut. Es fällt schwer, sich vorzustellen, was nach Berlin kommen könnte. Hier kommt einfach alles zusammen: man hat natürlich die Urbanität der Großstadt, aber trotzdem nirgendwo das Gefühl, vom Beton der Großstadtbauten erdrückt zu werden. Natürlich gibt es sie, die 8-spurigen Straßen, an der Siegessäule zum Beispiel, oder aus der City-West in Richtung Spandau am Olympiastadion vorbei. Dort, wo Berlin ganz Weltstadt ist. Aber das sind sie nicht, die typisch Berliner Straßen, die dieses spezielle Berlin-Gefühl transportieren. Diese Straßen findet man in Kreuzberg oder im Prenzlauer Berg oder Friedrichshain. Die Berliner Altbauten, in denen die Familien leben und die Studenten WGs, mit den Spielplätzen und den kleinen Parks, den Eisdielen und kleinen Gemüsehändlern, den Wochenmärkten und Straßencafés, den kleinen Galerien und Second-Hand Läden überall und an jeder zweiten Straßenecke. Berlin ist grün. Man kann hier atmen und leben. Das ist es, was ich an Berlin so mag, diese Mischung aus Weltstadt und urbaner Lebensqualität, die Berlin bei aller (teils notwendiger) Modernisierung immer noch ausmacht und die die Stadt für mich so liebenswürdig macht.

Juliette

Hallo, mein Name ist Juliette und ich bin 24 Jahre alt. Ich bin ungefähr seit 4 Jahren in Berlin. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf mit Kühen neben einem Schloss, in dem der Künstler George Baselitz gewohnt hat und mit viel Freiheit, vielleicht auch durch die französisch/deutsche Kultur um mich herum. Später hat mich die große weite Welt so fasziniert, dass ich mehr oder weniger vier Jahre lang im Ausland verbracht habe. Auf Reisen habe ich viele Menschen kennengelernt. Als ich wieder nach Hause gekommen bin, haben mich Freunde und der Lebensweg irgendwie nach Berlin gebracht. So bin ich in Berlin gestrandet und trotz einiger Unterbrechungen im Ausland bin ich seitdem hier. Beruflich habe ich viele verschiedene Sachen ausprobiert, um mich zu finanzieren und weil ich einfach so neugierig bin. Derzeitig, studiere ich jetzt nun Philosophie an der Humboldt Universität zu Berlin, sowie Medienwissenschaft. Einmal auf der anderen Seite sein, Jahre lang war ich die Besucherin in einem Hostel. Nun heiße ich euch Willkommen und bleibe vorerst in Deutschland, deswegen bin ich hier.

Tania

Hallo, ich heiße Tania. Ich komme aus der Ukraine und studiere in Berlin "Erneuerbare Energien". Um mein Studium und mein Leben in Deutschland zu finanzieren, muss ich arbeiten. Alcatraz hat mir damit  geholfen. Ich arbeite hier sehr gern und kann selbst meine Arbeitsstunden  wählen. Alle Mitarbeiter sind hier Freunde, da wir uns im Alcatraz frei, gemütlich und flexible fühlen. Die Arbeit im Alcatraz macht uns einfach viel Spass.   Obwohl ich in Berlin nicht so lange lebe, kann ich sagen, dass Berlin ist wunderschöne Stadt. Man kann hier eine Aktivität für jeden Geschmack finden. Berlin ist besonderes schön im Sommer, weil er sieht wie großer Park aus. Jeder, der besucht Berlin, vergisst diese super  Stadt nie.)

Teile diesen Inhalt :)